(10.07.2026 bis 12.07.2026)
Wir haben uns in verschiedenen Fahrgemeinschaften getroffen und sind zur Sedlitzer Hütte gefahren, meine erste Ausfahrt dorthin. Als meine Fahrgemeinschaft angekommen ist, haben wir den Schlüssel aus einem kleinen Häuschen genommen und die Hütte aufgeschlossen. Dann haben wir die Hütte eingeräumt, schick gemacht und auf die anderen gewartet. Als alle angekommen sind, haben wir zusammen gegessen. Danach haben wir Spiele gespielt und sind ins Bett gegangen.
Am nächsten Tag gab es ca. 07:00 Uhr Frühstück. Später fuhrenwir alle zum Waldparkplatz Ottomühle im Bielatal, um dann zumGlasergrund aufzusteigen. Als alle da waren, wurden wir in Seilschaften eingeteilt. Ich war mit Philipp, Marija und Jens in einer Seilschaft. Es hat sehr viel Spaß gemacht am Mäuseturm, an der Glasergrundwand und Glasergrundwarte zu klettern. Meine Seilschaft ist traditionell geklettert, also mit Schlingen. Es hat sehr viel Spaß gemacht, weil es etwas anderes ist. Zwischendurch haben wir Pausen gemacht. Schließlich waren wir von früh bis spät am Felsen. Gegen 18:00 Uhr sind alle wieder zum Parkplatz gegangen und zur Hütte gefahren. Als wir angekommen sind,haben wir alle zusammen gegessen. Es wurde vegetarisch gegrillt.Es war für mich eine große Überwindung auf Fleisch zu verzichten. Danach haben wir Spiele gespielt und sind ins Bett gegangen.
Am nächsten Tag gab es wieder um 07:00 Uhr Frühstück. Dann hat jeder seine Sachen gepackt und gemeinsam die Hütte aufgeräumt. In unseren Fahrgemeinschaften ging es diesmal zum „Frosch“ (Nikolsdorfer Wände – Gebiet der Steine). Meine Seilschaft hat direkt mit traditionell Klettern angefangen. Zwei Personen in meiner Seilschaft sind erstmalig traditionell vorgestiegen. Gegen 16:00 Uhr sind wir wieder alle zum Parkplatz gegangen. Bevor es jedoch nach Hause ging, gab es noch eine kleine Eispause an der Obstscheune in Krietzschwitz.
Danke an die Organisatoren und dass ich dabei sein durfte!
Ich fand es toll, dass wir schönes Wetter hatten.
Für die nächste Hüttentour nehme ich mir mit:
Text: Carl Brösel
Fotos: Philipp Liebscher





































